
| 10:00 Uhr | Ende: 17:00 Uhr | |
| Bahnhof Langendreer |
Eintritt frei
Wie gehen wir mit den Lücken unserer Familiengeschichte um? Welche Fragmente wurden uns erzählt – und welche wurden verschwiegen? Dieses Seminar lädt ein, sich auf eine sensible Reise zu begeben, denn die Frage nach möglicher Täter:innenbeteiligung der eigenen Vorfahren wird häufig ausgeblendet.
Durch Kunst schaffen wir einen emotionalen Zugang dazu. Sie ermöglicht einen heilsamen Umgang mit schwierigen Themen, die sonst schwer zu benennen sind.
Dieses zweitägige Seminar bietet Raum für Reflexion, Stärkung und neue Perspektiven. Ein Angebot für alle, die ihre Familiengeschichte verstehen wollen – mit Respekt, Offenheit und künstlerischen Methoden.
Das Seminar richtet sich an Menschen, die in ihrer Familie TäterInnenschaft/MitläuferInnen/Beteiligung vermuten und sich damit auseinandersetzen wollen oder bereits begonnen haben zu recherchieren.
Diese Veranstaltung ist der erste Teil einer zweitägigen Reihe. Beide Teile bauen aufeinander auf und müssen zusammen besucht werden.
„Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröf-fentlichung die Verantwortung.“


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