Treffen 

BIPoC-Treffen

im Bahnhof Langendreer

12:00 Uhr Einlass 12:00 Uhr  
Bahnhof Langendreer    
Veranstaltungsende 16:00 Uhr    

Eintritt frei

 

Anmeldung / Reservierung

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In diesem Raum für und von BIPoC-Personen kannst du neue Freund:innen finden, Ideen austauschen, Spaß haben oder einfach nur chillen. Wir treffen uns einmal im Monat in einem geschützten Raum. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nötig.

Normalerweise starten wir mit einem Brunch, zu dem alle etwas mitbringen, aber es ist auch kein Problem, wenn du nichts mitbringen kannst. Der zweite Teil variiert meist zwischen einem gemütlichen Gespräch, dem Austausch von Ideen zu einem Thema, Workshops, kreativen Aktivitäten oder anderen Dingen.

Im Januar fangen wir ganz entspannt an und lassen uns von der audiovisuellen Popkultur inspirieren. Wir schauen uns ein paar Folgen einer Serie an und unterhalten uns darüber.

FÜR WEN?
Diese Aktivitäten richten sich an Schwarze / Indigenous / People of Color (BIPoC). Es geht uns um einen sichereren Raum für alle, die von Rassismuserfahrungen betroffen oder bedroht sind. Wenn du nicht genau wissen solltest, ob du mitgemeint bist, melde dich gern.

ANMELDUNG ODER FRAGEN? 
Ihr könnt euch über das Online-Formular, per Insta DM @bahnhof_politisch oder per Email an anmeldung@bahnhof-langendreer.de anmelden. Der Raum wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.

 

Wir möchten die Arbeiten von BIPoC-Künstler:innen sichtbar machen.
Dieses Mal stellen wir euch Maria Renee Morales Garcia vor.

MARIA RENEE MORALES GARCIA ist eine interdisziplinäre visuelle Künstler:in in der Form von Installationen, Performances oder Workshops. Renee’s Arbeit beschäftigt sich mit der Intersektionalität von Identität(en) und der Betrachtung dieser durch eine dekoloniale und queer-feministische Linse. Durch die Praxis des wiederholten Fragens in Bezug auf die eigene Identität, lädt Renee die Betrachter*innen ein, sich selbst diesen Fragen zu stellen; zu Privilegien, Rasse, Zugehörigkeit, Befreiung von politischer Unterdrückung, Kapitalismus und Kolonialismus.

Renee lebt seit vielen Jahren in Deutschland und ist in Guatemala und Bahrain aufgewachsen. Renee studierte Freie Kunst bis 2024 und ist Meisterschüler:in von Professorin Mariana Castillo Deball sowie Gaststudent:in bei Nicoline Van Harskamps Klasse seit 2020. In 2019 verbrachte Renee ein Semester in Merida, Mexico, und hat an der Escuela Superior de Artes de Yucatan bei Gerda Gruber in der Skulpturklasse studiert. Zwischen 2023 und 2024 war Renee Stipendiat:in bei der Cité Internationale des Arts in Paris. Ab April 2024 erhält Renee das Atelierstipendium „Junge Kunst“ in Mülheim an der Ruhr. 

Foto 1 take notes: Maria Renee Morales Garcia
Foto 2 und 3 when your identity runs away/how far does your identity run?:  Masako Kato
Foto 4 el sol que me vio nacer: Jiyeon Kang 

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