

| 12:00 Uhr | Einlass 12:00 Uhr | |
| Bahnhof Langendreer | ||
| Veranstaltungsende 16:00 Uhr |
Eintritt frei
In diesem Raum für und von BIPoC-Personen kannst du neue Freund:innen finden, Ideen austauschen, Spaß haben oder einfach nur chillen. Wir treffen uns einmal im Monat in einem geschützten Raum. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nötig.
Normalerweise starten wir mit einem Brunch, zu dem alle etwas mitbringen, aber es ist auch kein Problem, wenn du nichts mitbringen kannst. Der zweite Teil variiert meist zwischen einem gemütlichen Gespräch, dem Austausch von Ideen zu einem Thema, Workshops, kreativen Aktivitäten oder anderen Dingen.
Im Januar fangen wir ganz entspannt an und lassen uns von der audiovisuellen Popkultur inspirieren. Wir schauen uns ein paar Folgen einer Serie an und unterhalten uns darüber.
FÜR WEN?
Diese Aktivitäten richten sich an Schwarze / Indigenous / People of Color (BIPoC). Es geht uns um einen sichereren Raum für alle, die von Rassismuserfahrungen betroffen oder bedroht sind. Wenn du nicht genau wissen solltest, ob du mitgemeint bist, melde dich gern.
ANMELDUNG ODER FRAGEN?
Ihr könnt euch über das Online-Formular, per Insta DM @bahnhof_politisch oder per Email an anmeldung@bahnhof-langendreer.de anmelden. Der Raum wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.
INTRODUCING GLORIA E. ANZALDÚA:
Gloria Evangelina Anzaldúa (26. September 1942 – 15. Mai 2004) war eine amerikanische Philosophin und Wissenschaftlerin, die sich mit Chicana-Feminismus, Kulturtheorie und Queer-Theorie beschäftigte. Ihr bekanntestes Buch, Borderlands/La Frontera: The New Mestiza (1987), basiert lose auf ihrem Leben an der Grenze zwischen Mexiko und Texas und spiegelt ihre lebenslangen Erfahrungen mit sozialer und kultureller Marginalisierung wider. Sie entwickelte auch Theorien über marginale, intermediäre und gemischte Kulturen, die sich entlang von Grenzen entwickeln, darunter die Konzepte von Nepantla, Coyoxaulqui-Imperativ, neuem Tribalismus und spirituellem Aktivismus. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Veröffentlichungen gehört This Bridge Called My Back: Writings by Radical Women of Color (1981), das sie gemeinsam mit Cherríe Moraga herausgab.
„As a mestiza I have no country, my homeland cast me out; yet all countries are mine because I am every woman’s sister or potential lover. (As a lesbian I have no race, my own people disclaim me; but I am all races because there is the queer of me in all races). I am cultureless because, as a feminist, I challenge the collective cultural/religious male-derived beliefs of Indo-Hispanics and Anglos; yet I am cultured because I am participating in the creation of yet another culture, a new story to explain the world and our participation in it, a new value system with images and symbols that connect us to each other and to the planet.”
(Anzaldúa, “Borderlands/La frontera: the new mestiza”, S. 102-103)
Foto Gloria Anzaldúa Oakland, CA, 1988: R. Giard (CC BY 4.0)
Foto Gloria Anzaldúa: K. Kendall (CC BY 2.0)

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