
| 20:00 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | |
| Bahnhof Langendreer | Halle | |
| VVK 34,- € zzgl. Systemgebühren | AK tba |
Dota ist wieder da, mit neuen Songs, ein neues Kapitel, das sich perfekt in die Reihe ihrer
bisherigen Alben einreiht, aber eben doch neu, als wäre eine bisher unbekannte Zutat im Songlabor
aufgetaucht.
Schön ist: Es könnte genauso die erste DOTA-Platte ever sein. Man vermisst nichts, was man an
Dota mag, aber die Musik ist noch minimalistischer, hüpfiger – die Erwachsenen würden sagen:
kontrastreicher. Die Texte gehen noch direkter ins Herz der Finsternis, sind noch hingebungsvoller
suchend, auch im Unklaren noch klarer. Vielleicht ist es auch ein Produkt ihrer Beschäftigung mit
der Lyrik Mascha Kalékos, deren musikalischer Umsetzung sie in den letzten drei Jahren zwei
Alben gewidmet hat.
DOTA – nicht umsonst in Großbuchstaben, weil der Name mehr als das lyrische Ich von Dota
Kehr abbildet, sondern auch die Community um sie herum, in der schon seit einigen Jahren die
Musik entsteht: Gitarrist Jan Rohrbach, Schlagzeuger Janis Görlich, Keyboarder Patrick Reising
und Bassist Alexander Binder. Gemeinsam mit dieser Band arrangiert Dota Kehr die Songs und
nimmt sie auf. Gemeinsam schreiben sie die DOTA-Formel an die Tafel: Jedes Wort bedeutet
mindestens auch sein Gegenteil, überall Frage-, kaum Ausrufezeichen.
Foto: Annika Weinthal

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