

| 18 Uhr | Ende 21 Uhr |
| Bahnhof Langendreer | Studio 108 |
Eintritt frei
Ein spannender und informativer Abend rund um geschlechtersensible Medizin: Miriam Funk liest aus ihrem Buch und zeigt, warum medizinische Forschung und Versorgung lange am männlichen Körper ausgerichtet waren – und welche konkreten Folgen das für Frauen hat.
Miriam Funk ist Medizinjournalistin, Physiotherapeutin und Diplom-Übersetzerin. Ihre Beigesterung für Sprachen verbindet sie mit ihrer langjährigen Erfahrung im Gesundheitsbereich. Somit kennt sie sowohl die praktische Seite der Medizin als auch die Kunst, komplexe Inhalte verständlich und lebendig zu vermitteln.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem der sogenannte Gender Data Gap, geschlechtsspezifische Symptome und die Frage, warum bestimmte Erkrankungen bei Frauen häufiger übersehen oder anders bewertet werden. Durch Beispiele aus Forschung und Praxis wird deutlich, weshalb eine geschlechtergerechte Medikamentenentwicklung und Diagnostik so wichtig sind – und wie eine zukunftsfähige, individualisierte Medizin aussehen kann.
Der Abend beginnt um 18 Uhr mit einem entspannten Get-Together und kleinem Imbiss. Die Lesung findet anschließend um 19 Uhr statt. Danach lädt eine moderierte Diskussion zum Austausch ein.
Um Anmeldung wird gebeten: bochum@dgb.de
Veranstalter: DGB Bochum
Fotos: © ibofotografie

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