Workshop 

Unforgotten - Fasia Jansen

Black Art & Resistance Festival 2026

12:00 Uhr Einlass: 11:45 Uhr  
Bahnhof Langendreer Studio 108  

Eintritt frei

Mit dem Festival "Unforgotten Fasia Jansen – Black Art & Resitance" erinnern wir an Schwarze Menschen, die unter dem Nationalsozialismus verfolgt wurden, und würdigen das Leben und Vermächtnis von Fasia Jansen – Überlebende der NS-Zeit, afro-deutsche Sängerin, Gewerkschafterin und unermüdliche Kämpferin für Solidarität, Gerechtigkeit und Antirassismus.

An drei Tagen verbindet das Festival Ausstellung, Musik, Workshops und Vorträge. Im Mittelpunkt stehen Schwarze Geschichte in Deutschland, Erinnerungskultur und die Frage, wie Kunst Räume für Gedenken, Austausch und Widerstand schaffen kann.

Tag 2 – WORKSHOP

Der zweite Festivaltag lädt dazu ein, Schwarze Geschichte in Deutschland gemeinsam zu reflektieren und neue Perspektiven auf Erinnerung, Widerstand und kollektives Wissen zu entwickeln.

12:00 -14:00 Uhr: Workshop - "Diasporisches Erinnern an Fasia Jansen"

Gemeinsam mit Melli Erzuah und Ali*ne B*enecke studieren wir das Lied "Freedom, Freiheit, Liberté" von Fasia Jansen ein. Ausgehend von Fasia Jansen als Schwarzer, queerer und antifaschistischer Widerstandsfigur fragen wir: Wie erinnern wir als Diaspora an sie? Dieser Workshop richtet sich an Schwarze FLINTA*.

Mit unseren Stimmen und Körpern als Archiv wird Erinnerung zu einer geteilten, klanglichen und lebendigen Praxis. Gemeinsam tragen wir Fasias Geschichte und ihre Lieder weiter – im Sinne einer Schwarzen diasporischen Erzähltradition.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich – nur die Freude am gemeinsamen Singen.

Die Plätze sind begrenzt. Anmeldung per E-Mail an:
kollektivafriknrw@gmail.com

Fasia Jansen – Gedenken und Widerstand (Festival) ist ein Projekt von Kollektiv Afrik NRW gefördert von Interkultur Ruhr, Regionalverband Ruhr, sowie vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein‐Westfalen und von Soziokultur NRW. In Kooperation mit der ISD –"Initiative Schwarze Menschen in Deutschland", Bahnhof Langendreer sowie Fritz Hüser Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Stiftung Fasia Jansen, Queer*feministische Bibliothek und Archiv LIESELLE, und DGB.

Fotos und Grafiken: Stephan Henaku-Grabski

Urheberrecht am Foto Archiv: Sammlung des Fritz Hüser Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund.

gefördert von

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