



| 19:00 Uhr | Einlass: 18:45 Uhr | |
| Bahnhof Langendreer | Studio 108 |
Eintritt frei
Mit dem Festival "Unforgotten Fasia Jansen – Black Art & Resitance" erinnern wir an Schwarze Menschen, die unter dem Nationalsozialismus verfolgt wurden, und würdigen das Leben und Vermächtnis von Fasia Jansen – Überlebende der NS-Zeit, afro-deutsche Sängerin, Gewerkschafterin und unermüdliche Kämpferin für Solidarität, Gerechtigkeit und Antirassismus.
An drei Tagen verbindet das Festival Ausstellung, Musik, Workshops und Vorträge. Im Mittelpunkt stehen Schwarze Geschichte in Deutschland, Erinnerungskultur und die Frage, wie Kunst Räume für Gedenken, Austausch und Widerstand schaffen kann.
Tag 3 – KONZERTABEND
Den Abschluss des Festivals bildet ein Konzertabend, der Erinnerung und Widerstand durch Musik zusammenführt. Inspiriert von Fasia Jansens künstlerischem und politischem Vermächtnis schaffen die eingeladenen Musikerinnen einen Raum, in dem Geschichte, Gemeinschaft und Empowerment miteinander in Dialog treten.
Das vielfältige, genreübergreifende Musikprogramm greift die Themen des Festivals auf und verbindet sie mit zeitgenössischen Schwarzen Perspektiven. Dabei steht nicht allein das Gedenken an die Verfolgung Schwarzer Menschen im Nationalsozialismus im Mittelpunkt, sondern auch ihre Geschichten, ihre Widerstandskraft und die Bedeutung von Solidarität – damals wie heute.
Mit dem Konzert knüpft das Festival an eine lange Tradition an, in der Musik nicht nur Erinnerungen bewahrt, sondern Menschen zusammenbringt, Hoffnung stiftet und kollektive Stärke erfahrbar macht.
In Kooperation mit Culture Renaissance laden wir herzlich ein, das Festival gemeinsam mit uns ausklingen zu lassen – mit Musik, Begegnung und einem kraftvollen Blick in die Zukunft.
Fasia Jansen – Gedenken und Widerstand (Festival) ist ein Projekt von Kollektiv Afrik NRW gefördert von Interkultur Ruhr, Regionalverband Ruhr, sowie vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein‐Westfalen und von Soziokultur NRW. In Kooperation mit der ISD –"Initiative Schwarze Menschen in Deutschland", Bahnhof Langendreer sowie Fritz Hüser Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Stiftung Fasia Jansen, Queer*feministische Bibliothek und Archiv LIESELLE, und DGB.
Fotos und Grafiken: Stephan Henaku-Grabski
Urheberrecht am Foto Archiv: Sammlung des Fritz Hüser Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Dortmund.










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