
| 12:00 Uhr | Einlass 11:45 Uhr |
| Bahnhof Langendreer | Studio 108 |
| Veranstaltungsende 15:00 Uhr |
Eintritt frei
Bibliothek der Hoffnung: Sharing-Session zum Abschluss
Zum Abschluss der Bibliothek der Hoffnung laden wir zu einer offenen Sharing-Session ein. Gemeinsam blicken wir auf den Weg zurück, den wir im Projekt gegangen sind, und teilen die Ideen, Gedanken und Fragen, die in den verschiedenen Bücherworkshops entstanden sind.
Wir erinnern uns an die Bücher, die uns durch das Projekt begleitet haben, greifen zentrale Ideen aus den Workshops wieder auf und fragen: Was haben die Bücher in Bewegung gebracht? Welche Gedanken sind geblieben? Und welche Verbindungen sind zwischen den verschiedenen Büchern, Erfahrungen und Perspektiven entstanden?
Auch diesmal stellen zwei Gäste ihre Lieblingsbücher vor. Gleichzeitig ist die Sharing-Session offen für neue Verbindungen: Das Publikum ist eingeladen, eigene Bücher mitzubringen, Bücher vorzustellen oder von Büchern zu erzählen, die während des Projekts an die Bibliothek der Hoffnung erinnert haben oder mit den behandelten Themen in Verbindung stehen.
So wird die Bibliothek für einen Nachmittag zu einem gemeinsamen Raum für Erinnern, Teilen, Weiterdenken und neue Entdeckungen. Es geht nicht darum, die Ergebnisse der Workshops abschließend zu präsentieren, sondern darum, den gemeinsamen Weg noch einmal sichtbar zu machen und die Bibliothek gemeinsam weiterzudenken.
ÜBER DIE BIBLIOTHEK DER HOFFNUNG
Die Bibliothek der Hoffnung ist eine kollektiv kuratierte Bibliothek, die Bücher über Hoffnung und alternative Zukünfte versammelt. Ihre Inhalte werden durch künstlerische Workshops, öffentliche Interventionen und Community-Veranstaltungen erlebbar gemacht – inspiriert von den Ideen von Rob Hopkins.
Das Projekt widmet sich der Frage, wie Wissen aus Büchern gemeinschaftlich vermittelt, erfahrbar und zugänglich gemacht werden kann. Dafür bringt es Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die Bücher lesen und diskutieren und dabei kreative Formen der Wissensvermittlung erproben.
Vier eingeladene Künstler:innen aus verschiedenen Disziplinen gestalten jeweils einen Workshop bzw. eine künstlerische Erfahrung zu einem Buch der Bibliothek. Dabei kommen Spiele, kreative Übungen, Storytelling, performative Elemente und Bewegung zum Einsatz.
Die Bibliothek der Hoffnung ist in Kooperation mit dem Projekt ACTING FOR COMMUNITY entstanden. ACTING FOR COMMUNITY ist ein Raum, um gemeinsam aktiv zu werden: zusammenkommen, Räume einnehmen, Stimme erheben. Im Mittelpunkt stehen Austausch, gemeinsames Handeln und künstlerische Arbeit im öffentlichen Raum.
Wir arbeiten mit Bewegung, Theater und Gespräch, nutzen Körperarbeit, Improvisation und den öffentlichen Raum und setzen uns mit Solidarität, Vielfalt und demokratischem Engagement auseinander. Dabei reflektieren wir politische Praxis, kollektive Verantwortung und soziale Beziehungen.
"Acting for Community – Bibliothek der Hoffnung: Lesen, Träumen, Handeln" wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen durch Soziokultur NRW gefördert.
Foto: Bahnhof Langendreer



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